Die Vorstellungen des gemeinnützigen Vereins Psychosoziales Zentrum für Mädchen undjunge Frauen* – Die Spinnerei sind geprägt von einer Perspektive, welche weibliche Lebenszusammenhänge in den Mittelpunkt stellt. Weibliche Lebenszusammenhänge zum Ausgangspunkt für unsere Arbeit zu nehmen, meint zu fragen, was es in der gegenwärtigen Gesellschaft bedeutet, Mädchen bzw. Frau zu sein:

  • Welche Erwartungen werden an Mädchen und junge Frauen* herangetragen?
  • Wo werden ihre Handlungsmöglichkeiten und Lebensentwürfe durch Normen beschränkt bzw. eingeengt?
  • Welchen spezifischen Belastungen sind sie vor dem Hintergrund gegenwärtig hegemonialer Geschlechtervorstellungen ausgesetzt?

Der Vereinsname „Die Spinnerei“ lässt bereits unsere Absichten erahnen. Durch unsere Projekte versuchen wir einerseits Raum und Platz für Spinnereien (Utopien & Kreativität) zu bieten, andererseits sollte die Möglichkeit Beziehungen herzustellen und gemeinsam ein Netz zu spinnen geschaffen werden.

Über uns:

Marina Camber, MA Germanistin (Obfrau) – arbeitet im Integrationsbereich zum Thema Sprache, hat Deutschkurse für Jugendliche geleitet und selbst Migrationshintergrund

Mag.a Sabine Tiefenthaler, Pädagogin (Obfrau) – hat Erfahrung in der internationalen Jugendarbeit mit Mädchen und jungen Frauen* und ist auch in diesem Forschungsfeld tätig

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